Der Wandel liegt in dir

Wir glauben, dass jeder einzelne von uns die Welt verändern kann. Was ist die Gesellschaft in der wir leben denn anderes, als die Summe unserer Taten?

Wenn wir uns ändern, ändern wir gleichzeitig auch einen kleinen Teil in dieser Welt. Einen wichtigen. Du selbst bist der Teil in dieser Welt über den du die meiste Kontrolle hast. Wo sonst möchtest du also anfangen?

Wir haben eine Vision von einer Gesellschaft, die ohne Ausbeutung von Mensch und Tier auskommt und in Einklang mit der Natur lebt. Einer Gesellschaft in der Kooperation, Mitgefühl und ein wertschätzendes Miteinander mehr wiegen, als Wettbewerb und Misstrauen.
Wir sind davon überzeugt, dass eine solche Gesellschaft möglich ist. Und noch mehr sind wir davon überzeugt, dass wir unsere aktuelle Art mit diesem Planeten, mit uns und unseren Mitmenschen umzugehen ändern müssen. Ein Wandel ist notwendig.

Warum brauchen wir einen Wandel?

Ewiges Wachstum funktioniert auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen nicht. Stattdessen wird das System uns zu immer härteren Verteilungskämpfen um immer knappere Ressourcen führen und bringt uns an planetarische Grenzen. Es scheint aktuell in eine Richtung zu gehen, die das Überleben der Menschheit an sich, auf diesem Planeten dauerhaft gefährden kann.

Und was haben wir von dem Ganzen? Obwohl wir im Überfluss produzieren steigt soziale Ungerechtigkeit weltweit. Und selbst wenn es uns materiell gut geht, macht der Fokus auf materiellen Wohlstand uns nicht mal glücklich.

Wir arbeiten in Berufen, die uns nicht glücklich machen, um uns Produkte kaufen zu können die wir gar nicht brauchen. Dabei hat in einer globalisierten Welt unser Handeln vor Ort immer auch globale Auswirkungen.

Welche Rolle spielen wir in dem ganzen? Welche Rolle spielst du? Sind wir ein Zahnrädchen, das sich mit dreht, oder eher etwas Erde im Getriebe? – Erde die, wenn sie ausreichend vorhanden ist, den Nährboden für etwas Neues bilden kann!

Es wird Zeit das wir aus den Zwängen des Systems ausbrechen. Zeit, dass wir selbstbestimmt Leben, und unseren kleinen aber wichtigen Teil für eine bessere Welt leisten.


Dir gefällt was du liest? Trage dich ein und erhalte regelmäßig kostenlose Updates!


Hol dir deine Entscheidungsfreiheit zurück!

Ein wichtiger Baustein des Wandels, ist unsere Art zu denken. Wir werden anerzogene Denkmuster und Bausteine der Sozialisierung hinterfragen. Wie frei sind wir tatsächlich in unserem Denken? Wie wird das was wir denken, und unsere Art zu denken beeinflusst? Dinge die uns „normal“ erscheinen können sich tatsächlich als ziemlich extrem entpuppen, wenn wir einmal genauer hinschauen. Oft ist es nur eine Frage der Perspektive.

Wandel

Dein Lebensstil zählt

Wir glauben nicht nur, dass ein Wandel unserer Gesellschaft auf verschiedensten Ebenen notwendig ist. Wir glauben auch, dass dieser Wandel von unten angestoßen werden muss. Multinationale Konzerne sind nur deswegen so mächtig, weil wir ihnen diese Macht geben, mit jedem Einkauf den wir tätigen. Politiker, selbst wenn es welche gibt, die tatsächlich etwas bewirken möchten, können bestimmte Sachen erst aussprechen, wenn sie merken, dass der Rückhalt in der Bevölkerung da ist. Sie scheinen sich vielleicht zu oft mit dem Wind zu drehen, aber dafür ist es die Bevölkerung die letztendlich mitentscheidet aus welcher Richtung der Wind weht.

Keine demokratisch gewählte Regierung eilt einem gesellschaftlichen Wandel voraus, sondern immer nur hinterher, um kein Risiko einzugehen. – Niko Paech

Deswegen ist unser tägliches Handeln ein weiterer wichtiger Baustein. Wir brauchen nachhaltigere Lebensstile! Wie und was konsumieren wir? Wie können wir unsere Art zu leben nachhaltiger und gesünder gestalten?
Wir werden verschiedene alternative Ansätze vorstellen, Ideen und konkrete Werkzeuge, die du schon heute in deinem Alltag umsetzen kannst. Und die dir helfen werden deine Talente und Fähigkeiten sinnstiftender einzubringen.

Wandel der Gesellschaft

Dein Weg zum Wandel: Das erwartet dich bei SpiegelHCID

  • Wir schreiben darüber wie wir durch unsere eigene Art zu leben, zu handeln und zu denken Teil eines Wandels sein können und wie das unser eigenes Leben bereichern kann.
  • Wir schreiben darüber, warum wir in manchen Bereichen einen grundlegenden Wandel brauchen und über Möglichkeiten diesen anzugehen.
  • Wir schreiben über die Macht der Gedanken und Entscheidungen und wie wir festgefahrene Gedankenmuster aufbrechen.
  • Wir schreiben außerdem darüber, wie wir uns vom Konsumzwang befreien und wie wir unser Leben durch Minimalismus und Vereinfachung simpler und glücklicher gestalten können.
  • Wir schreiben über Menschen und Organisationen, die die Welt verändern und dich und uns inspirieren und auf unseren Wegen motivieren können


Wandel ist manchmal nicht direkt erkennbar

Inspiriert in eine neue Zukunft

Inspiriert in eine neue Zukunft
Wir werden bei SpiegelDich auch Menschen, Organisationen und Initiativen vorstellen, die ihren Wandel schon heute leben und die Welt verändern.

Die Herausforderungen auf dem Weg in eine gerechtere und nachhaltigere Welt mögen groß sein. Und als einzelne wird es immer wieder Situationen geben, an denen wir uns zu klein fühlen um etwas zu verändern, oder im Alltag auf Widerstand stoßen. Umso mehr ist es wichtig zu begreifen, dass wir nicht alleine sind.

Es gibt eine Vielzahl an Personen, Initiativen und Organisationen, die sich im Kleinen und Großen für eine bessere Welt einsetzen. Und es werden immer mehr! Wir können nicht nur viel von ihnen lernen. Sie können auf unserem eigenen Weg auch eine wichtige Quelle der Inspiration und Motivation sein.

„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst.“ – Aus Tibet

Vielleicht auch weil unsere Medien oft lieber über negative Einzelereignisse berichten, statt lösungsorientiert und in Gesamtzusammenhängen, haben wir positive Entwicklungen selten im Fokus.

Darum ist es wichtig, uns das weltweit und lokal wachsende Engagement immer wieder bewusst zu machen. Und es ist wichtig, dass wir uns mit Menschen, die etwas bewegen wollen umgeben und austauschen, voneinander lernen und gegenseitig motivieren.

Bei SpiegelDich möchten wir ein solcher Ort des Austauschs und der Inspiration sein.


Bist du dabei?

Dich zu spiegeln wird dabei auch für dich persönlich eine große Herausforderung sein. Du wirst dir Fragen stellen müssen, oft mit herausfordernden Antworten. Aber wenn du dich dem stellst, kannst du keinen wertvolleren Preis gewinnen. Was kann es besseres geben, als sich wirklich frei zu fühlen und zu wissen, dass man ein Leben mit Bedeutung lebt.

Wenn du das auch so siehst, dann komm mit auf unsere Reise. Es gibt viel zu tun. Wir werden viel lesen, dazulernen, neues ausprobieren und entdecken, hinfallen und wieder aufstehen. Uns selbst besser kennenlernen und lernen wie wir wachsen können. Lernen, wie wir bewusste Entscheidungen treffen können für ein erfüllteres Leben und eine bessere Welt.

Hören wir mit dem Schlafwandeln auf.

Sei dabei! Hinterlasse uns einen Kommentar, wenn du dabei bist. Und um mit den Worten aus unserem kostenlosen E-Book abzuschließen:

Lass uns Imago-Zellen sein.


58 Comments on “Zeit für den Wandel – Darum geht es bei SpiegelDich”

  1. nice very nice ..und da denkt man immer das man allein an allen KopfSchranken rüttelt.

    A. Euteneuer

    ps.: schaut euch doch mal ein paar Kommentare und Geschichten auf meiner FacebookSeite vielleicht findet ihr ja was zum teilen.

  2. ….“Du kaufst schon genug Müll. Befrei dich erstmal und komm dann wieder.“
    🙂 Ich mag euch!
    Nein ernsthaft, ich bin nur durch einen kleinen Zufall auf eure Seite gestoßen und stelle fest, es war kein Zufall! Viel Erfolg für eure neue HP!

  3. Gute Seite… nur frage ich mich oft, was das alles bringen soll. Man kann noch so viel tun, auf das Einkaufsverhalten achten, sich an Demos beteiligen, sich darüber ärgern, sich darüber unterhalten, sich anders ernähren, sich dagegen stellen, die breite Masse an Leuten, denen es egal ist, wird es doch immer geben :/ aber ich versuche es trotzdem. Toll dass ihr es auch macht 🙂

    1. Manchmal scheint es so, ja.
      Wenn wir aber in den geschichtlichen Verlauf schauen, sah die Welt noch vor 100 Jahren ganz anders aus als heute, vor 200 Jahren noch anders.. usw.
      Gesellschaften waren und sind also IMMER im Wandel! Das können langsame Transformationsprozesse sein, oder auch mal relativ schnelle, dynamische Umwälzungen. Fakt ist: es gibt immer Veränderungen, und die beginnen immer zunächst im Kleinen. Also lass es uns angehen!

      1. Ja und das beste ist es wäre die beste Transformation in der Geschichte der Menschheit eine Friedliche ohne Krieg das wir die Geschichtsbücher für immer neu schreiben und ich stolz in diesem Wandel mit bewirkt zu haben und mit euch 🙂

  4. Ich erlebe Genua jetzt eine 2 Erleuchtung meinweg geht weiter ich habe diese Informationen vor 1 Jahr entdeckt und bin aufgewacht. Ich fragte mich immer wie geht es weiter. Tag für Tag bekam ich immer neue Informationen, und ich merkte die ich mich selbst veränderte ich sah die Dinge viel bewusster…. Und ihr spielt jetzt eine neue wichtige rolle für uns alle ich mag euch und gemeinsam schaffen wir das ich gebe die Hoffnung nicht auf ihr könnt auf mich zählen. Ich z.b Fotografieren nebenbei wenn ihr irgendwas braucht sagt bescheid.
    Love and Peace <3

  5. Es wird dir viel nutzen, und deiner Gesundheit auch und deinem Umfeld. Mach es erst für dich du wirst sehen es wird dir tag für tag besser gehen und du bist nicht alleine mit der Veränderung. 😉

  6. Sicher ist es die beste Art der Missionierung, einfach die eigenen Werte leben. Damit andere Strukturen stärken.

    Allerdings hat die Sache einer solchen Form dann ein Fehlerbeseitigungsversuch im System. Weil diese Logik tatsächlich am System nichts ändern wird. Es werden eben neue Seilschaften erschaffen.

    Es ist eben so, dass ein ‚Ich‘ näher steht, als ein ‚Wir‘. Sobald dadurch eine kapitalistische Komponente erhalten bleibt, ist sowohl das System, wie auch das oberste ökonomische 1% wandlungsfähig genug.

    Die Bundesregierung will den Weg in die Abschaffung des Bargeldes gehen. Da ist es unsinnig zu deklinieren, wie ich in meinem Umfeld tausche.

    Ich bin trotz dieser augenscheinlich konträren Sicht an Eurer Diskussion interessiert. Und wünsche uns allen einen langen Atem – Nicht in der Diskussion, sondern in der politischen Auseinandersetzung.

  7. Bin schon lange gegen ein „weiter wie bisher“. Bin gespannt, welche neuen Denkanstöße ihr habt.

    1. Liebe Yvonne, schön, dass du dabei bist!
      Vielleicht fängst du bei unserem kostenlosen eBook an. Das zeigt die Richtung auf, in die wir gehen werden. Alles Liebe, Carlos

  8. Hey Leute,

    super Sache eure Seite, ihr trefft den Nerv der Zeit!! Könnte euch mit einem Tonstudio unterstützen. Könnt per Mail Kontakt mit mir aufnehmen wenn ihr möchtet bzw. den Bedarf habt.

    Liebe Grüße

  9. Ja die Zeit ist reif für einen Wandel. Ich hab mich vor einem halben jahr dazu entschieden eine Auszeit zu nehmen. Und ich muss sagen, es war die beste Entscheidung seid langen. Jetzt wo ich nicht mehr overloaded bin 😉 kann ich meine Augen wieder für das wirklich Wichtige im Leben öffnen und muss sie nicht mehr vor dem was ich nicht sehen will verschließen. Ich bin ganz bei euch!!!

    1. Hi Claudia,
      dass ist schon zu hören, dass du so einen mutigen Schritt gewagt hast, und noch mehr freut mich, dass es dir so gut damit geht. Schön das dir unsere Seite gefällt.

      Herzliche willkommen und alles Liebe,

      Carlos

  10. Super Seite. Ich schreibe und wirke viel zum Spiegelgesetz. Ja, es fängt alles bei uns selbst an. Schon Michael sang wissend ‚Man in the mirror‘.

    Wir sind die Welt, also können wir sie auch heilen.

    1. Danke für deine Worte Christine!
      Das hört sich interessant an. Kann man irgendwo öffentlich etwas von dir lesen?
      Liebe Grüße

  11. Hallo erst mal….aus rate mal….

    Die Absicht diese Initiative ist die edelst und gesündeste für unsere heutige Welt, die seit langem gelesen habe.
    Ich freue mich dabei zu sein.

    Gruss Ingrid

  12. Schön, hier zu sehen, dass es noch mehr Menschen gibt, die sich Gedanken machen und etwas ändern wollen. Ich bin auf jeden Fall dabei 🙂

  13. Kreativität bezeichnet die Fähigkeit, Neues zu schaffen sowie neuartige Einfälle und originelle Lösungen zu produzieren.

    Losgelöst von einem starren Regel- und Ordnungsdenken, sucht der Kreative zur Bewältigung eines Problems nach mehreren, zum Teil neuen, vielleicht ungewöhnlichen Lösungen. Kreative Menschen besitzen dann auch meist Persönlichkeitseigenschaften wie beispielsweise Originalität, Flexibilität, Nonkonformismus und Einfallsreichtum.
    Kreativität darf aber nicht mit Intelligenz gleichgesetzt werden. Beide Fähigkeiten erfordern unterschiedliche Eigenschaften. Untersuchungen haben ergeben, dass sehr kreative Menschen zwar meistens auch sehr intelligent sind, doch umgekehrt muss hohe Intelligenz nicht unbedingt mit großen kreativen Leistungen verbunden sein.
    Obwohl Kreativität den Menschen in eine günstige Lage versetzt, mit Neuartigem und Ungewohntem besser zurechtzukommen, ist sie in unserer Gesellschaft nicht immer erwünscht.
    Kreativität bedeutet zwar immer Produktion von Neuem, dieses Neue oder Fremdartige wird jedoch oft als unangenehm, störend, aus der Reihe fallend oder beängstigend empfunden. Ein kreativer Mensch wird oft als verrückt, als ungezogen, als jemand, der aus der Reihe tanzt, bezeichnet.

  14. Jonathan Meese sagt : „Alles was ideologielos ist, ist Kunst“ oder „Kunst hat nichts mit Kreativität zu tun, sie entsteht durch Instinkt“ …
    … hat J.M. recht ? Auf Facebook unter: Andreas Richter (Sonnenblumenfoto) sind meine Sachen. Ist es Kunst ?

  15. Ein hallo an die Denker und aktiven !
    86 verabschiedete ich von einer Bürgerversammlung als Globalisierungsgegner .seither gehe ich meinen Weg in der Überzeugung das die Veränderung nur aus dem Bewusstsein des einzelnen kommen kann .
    Hierin liegt die Schwierigkeit für mein Empfinden . Es mangelt an der Bildung des sozialen Miteinanders . Im besonderen an der autonomen Fähigkeit sich selbst zu reflektieren und über seine Bedeutung im Großen und ganzen im Klaren zu sein .Es ist meine tiefe Verbundenheit zu den stoischen Denkern der philosophischen Geschichte , welche mich nach den Menschen suchen lässt ,um nun den Weg über dieses Portal Zu gehen , um Gleichgesinnte zu finden . Schon EPIKTET riet dem , der nicht in der Lage war das Glück zu finden : wenn es nicht von dir kommt , meide es . Nun erfahre ich hier den Wunsch nach Veränderung im Sinne von Wertigkeiten , bei denen ich reichlich Schnittstellen zu den meinen erkenne .
    Ich bin neugierig was hier so passiert . Weniger über die praktischen Tipps , welche ihr an die Gruppe weiter gebt , mehr noch über das was an Veränderungen im Denken der einzelnen passieren wird , sowie des kollektiven Empfindens . Denn es ist weniger das Wissen, als mehr die Bildung , die der Menschheit ihren Fortbestand sichern wird .es braucht der Pioniere des Denkens mehr den je , ein neues Zeitalter einzuleiten . Die Kreativität der Menschheit wird uns im besonderen den Schritt leicht machen die Dinge umzusetzen . Denn es ist die unspezialisiertheit der Menschen welche ihn Antwort auf alle technischen Probleme finden lässt. Durch das auslassen der Bildung verkommt er dennoch zum Sklaven des Kapitalismus . Ein langes Thema …..
    Ich freue mich auf eure Infos und hoffe ihr werdet mich Erstaunen . Wenn dem meine Begeisterung folgt , steht meiner Mitarbeit nichts im Wege . Mehr kann ich im Moment nicht zusagen , denn ich bin nach vielen Jahren der Suche und Dienst in der Sache , sehr müde und erschöpft . Aber schon eines vorweg : es scheint hier eine Bewegung in Gang zu kommen , die wahrhaft den Weg finden kann zur Glückseligkeit zu finden . LG Oli

    1. Lieber Oliver,
      danke dafür, dass du deine Gedanken so offen mit uns teilst. Und danke dafür, dass du auf unsere Seite aufmerksam geworden bist. Wir setzen auch stark auf einen inneren Wandel. Das ist aus unserer Sicht der erste Schritt, um die Gesellschaft nachhaltig zu verändern und den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen. Um es mit den Worten Thich Nhat Hanhs zu sagen

      „Das Leiden kann aufhören, wenn wir beginnen einem achtsamen Pfad zu folgen. Wenn wir uns als menschliche Spezies nicht in einem achtsamen Konsum auf den verschiedenen Ebenen üben, können wir unseren Planeten nicht retten. Wir brauchen Erleuchtung. Wir brauchen nicht nur die Erleuchtung einer Person, wir brauchen ein kollektives Erwachen aller Menschen.“

      Und ja, in kleinen achtsamen Schritten scheint hier etwas in Gange zu kommen. Wir freuen uns sehr darauf, die nächsten Schritte weiterzugehen. Schön, dass du dabei bist!

      Alles Liebe
      Carlos

  16. … Ja wir sind mehr als wir glauben zu sein, wir sind mehr als wir denken…*Schmunzel
    und wenn nur einige wenige anfangen, können andere hinzukommen auf unserem Weg zu einem neuen Bewusst- Sein . nicht nur in der Quantentheorie haben die Schmetterlinge mit ihrem Flügelschlag ihre Möglichkeiten
    wenn nicht jetzt, wann dann-wenn nicht du, wer denn
    lasst uns miteinander solidarisch aufstehen! und etwas bewegen … Fange an… Jetzt

  17. falls jemand die leute hat aber nicht den plan, mir gehts genau umgekehrt. ich hab den plan und mir fehlen die leute. als schrulliger randständiger habe ich mich mit den lösungen befasst statt nur die probleme zu betrachten. kurz gesagt, ich weiss wie mit wenigen ressourcen viel zu erreichen ist. es ist heute möglich eine völlig neue, unabhängige gesellschaft zu gründen. die ihre behausung, ihre nahrung ihre kleider und sogar energie und wärme selbst produziert, besser gesagt aus der natur und ihren prozessen schöpft. selbst abfall und abwasser gilt es mehrmals einen nutzen daraus zu ziehen. ich bin kein schreiber und kein redner, ich habs mit menschen nicht so gut und ehrlich gesagt ist das mein grösstes hinderniss um mich selbst zu verwirklichen. aber ich habs mit wissen kombinieren um damit zu konzipieren. dein klo und dein komposst zusammen ergeben in meinen augen ein kraftwerk das wärme produziert und strom in form einer grossen leistungsstarken biologischen batterie generiert. welche glücklicherweise beste komposterde als abfallprodukt generiert. dieses kraftwerk kann energie für tropenhäuser liefern um jegliche tropische früchte- und gemüsearten anzubauen sowie hiesige kulturen ganzjährig im permakultur stil zu betreiben. dies ist nur eines meiner vielen konzepte die unser aller leben schlagartig verbessern könnten. der „bauernhof“ 2.0 wird ein komplexer lebender organismus sein. mit vielen teilnehmern die alle daraus profitieren und ihre existenz ermöglichen. sogar eine utopische technologisch fortgeschrittene gesellschaft ermöglicht, dieser bauernhof 2.0 ist das fundament für eine gesellschaft ala „the venus project“, welcher treibstoff strom und baustoffe liefert, dabei unsere luft und unser wasser säubert und dafür als energiequelle nur sonnenlicht nutzt. es sind win/win/win/win&win situationen die ein solcher „bauernhof“ schafft. man kann speisen wie ein könig, denn je mehr man zu sich nimmt, je mehr „füttert“ man die anlage mit wärme strom und nährstoffen.
    schreibt mich an wenn ihr bereit seid etwas das paradies auf erden zu schaffen und ein richtiges menschenleben zu führen. meine email ist samtraji (ät) gmail(punkt)com samtraji@gmail.com

  18. Eine wundervolle Seite-wir bleiben dran 🙂
    Schaut doch mal bei uns vorbei…auch wir starten und machen den Anfang und wollen viele Menschen inspirieren auch mit einem Projekt anzufangen. Bis bald, viele Grüße
    Eure 2 Macha
    Magdalena und Andreas

  19. …endlich eine Seite die mir aus dem Herzen spricht. Aber bitte immer mit der Hilfe Gottes, sonst verzetteln wir uns wieder. Alleine schafft der Mensch es nicht. Das hat absolut nichts mit Kirche zu tun, sondern mit einer persönlichen Beziehung mit Gott. Er wartet darauf, daß wir unser Herz für ihn öffnen und mit ihm sprechen… alle klugen Wissenschaftler sind irgendwann zu der Erkenntnis gekommen, daß es einen Schöpfer geben MUSS. Gott ist reine LIEBE und ohne Liebe, Barmherzigkeit und Nächstenliebe geht nichts. Wir sollten jeden Tag unseren Egoismus ein wenig mehr überwinden und daran arbeiten ein besserer Mensch zu sein.
    Gott segne euch alle

  20. Daumen hoch für die Seite , bin schon länger in punkte Gerechtigkeit unterwegs und freue mich über die Anregungen und Initiativen.

    Bin gern dabei
    LG Matze

  21. Alles ist mit allem verbunden. Egal in welcher Form. Ein Beispiel dazu von einem meiner ehemaligen Lehrer: „Jeder kennt jeden Menschen über maximal 7 verschiedene Stufen.“
    Das ruft mir immer wieder diese große Komplexität in Erinnerung. Wenn wir jetzt mal überlegen: Kennen wir z.B. Barack Obama über 7 andere Personen? Ich –> evtl ein Kommunalpolitiker, der auch im Landtag aktiv ist –> Ein Mitglied des Bundestages –> Angela Merkel–> Barack Obama
    Die Welt ist doch gar nicht so groß 😀

  22. Liebe Jungs,
    soeben habe ich Euer e-book gelesen (das erste, aber nicht das letzte Mal). Hut ab!
    Theoretisch habe ich soviel Lebenserfahrung wie ihr beiden zusammen, aber auf den Trichter, dass ständiges Wirtschaftswachstum schädlich ist, bin ich leider viel zu spät gekommen.
    Dennoch wünsche ich uns allen, dass immer mehr Menschen auf diesen Zug aufspringen und dass der notwendige Wandel friedlich von statten geht.
    Gerne möchte ich euer e-book/PDF komplett auf meiner Seite wwnd.info (Wirtschaftswachstum? NEIN DANKE) einbinden und natürlich seid ihr eingeladen, von meiner Seite, was auch immer, bei Euch einzubinden – ist das ok?!?
    Solange Menschen sich noch mit Werbung berieseln lassen, plädiere ich dafür, unsere Gedanken möglichst breit zu streuen und JEDEN damit zu beglücken 🙂
    Und übrigens müssen wir uns stärker um unsere Kinder kümmern, die sind noch nicht so verdorben.
    Herzliche Grüße und gaaaaaaaaaaaaaaaanz viel Erfolg
    Henning

    1. Lieber Henning,
      vielen Dank für deine bestärkende Nachricht!
      Das eBook ist für unsere lieben Leser*innen im Newsletter gedacht. 🙂
      Aber du kannst gerne auf diese Seite verlinken, wo man dann zum Download kommt: http://spiegeldich.net/funnel-der-7-schritte-plan
      Falls du einzelne Textpassagen bei dir einbinden möchtest, ist das mit Verweis auf uns auch ok.

      Deine Seite hat eine schöne und wichtige Botschaft. Sie scheint noch recht jung zu sein. Ich schau aber mal ab und drauf und freue mich zu sehen, wie sie sich entwickelt. 🙂

      Dir auch sehr viel Erfolg!
      Liebe Grüße
      Carlos

  23. Sei achtsam, nutze den Augenblick als Brücke zwischen Vergangenem und Künftigem. Beide Seiten sind so wertvoll, verweile dennoch auf der Brücke, nur so wirst du die Essenz dieses wunderbaren und einzigartigen Geschenkes, welches da Leben heißt, gewahr.

    Liebe und Hingabe,, Respekt und Achtsamkeit, sei jetzt hier.. Keine Macht den von dunklen Energien Beseelten, lässt uns das Licht der Erkenntnis in die Welt tragen. Reinen Herzens sind wir stark zusammen.

    🍀🌈

  24. Im Augenblick habe ich eine fette Erkältung, gleichzeitig freue ich mich wie Bolle, dass ich gar nicht so alleine bin, wie ich dachte und dass ich hoffen darf, dass das Leben für viele besser werden kann. Die Erkältung geht wieder weg, das kennt man ja 🙂 Die Freude und die Hoffnung bleiben hoffentlich lebenslänglich bei mir und bei euch 🙂 Das wäre schön.

  25. Hey 😀
    Ich habe lange im Internet nach so einer HP und Idee gesucht und habe endlich das gesuchte gefunden.
    Nach dem Motto „Tropfen für Tropfen entsteht ein See“ schließe ich mich euch an und vielleicht schaffen wir es ja irgendwann, die Gesellschaft zum Positiven zu verändern. Mit Liebe, Hoffnung und Freude und nicht mit Hass und Feindlichkeit. 🙂
    Die Idee dieser Hp (und den Personen dahinter) ist meine Lebenseinstellung und ich werde die Hoffnung nicht aufgeben und für eine bessere Gesellschaft kämpfen. Ohne Mobbing, Gewalt und Angst. Ihr gebt mir Hoffnung. Hört bitte nie damit auf 🙂

    Lg Caro

  26. Eure Botschaft überzeugt. Aber nur bis man auf die Werbung stößt, die Ihr unten anhängt. Zalando und Co. Plastik- und Luxusartikel? Und Computer-Rollenspiele, die nachweislich das höchste Suchtpotential in sich tragen.
    Nicht, dass ich ein Spaßveächter wäre, ich verstehe auch, dass man sein Geld verdienen muss, aber besonders diese Artikel stehen doch sehr im Widerspruch zu : „Gewohnheiten verändern“.
    Konsum – (und) Sucht, sind doch genau die Faktoren, die uns den Zugang zu unserem „höheren“ Selbst so schwer machen…ganz abgesehen davon, dass sie ja genau zu der Welt führen, die wir verändern wollen?

    1. Lieber Chris,
      vielen Dank. Aber was genau meinst du für Werbung? Wir schalten keine Werbung auf dieser Webseite…
      Liebe Grüße
      Carlos

  27. Hallo ihr zwei, bin auf eure Seite gestoßen und muss sagen: genau die Motivation, die ich gerade brauche. Bin schon eine Weile auf der Suche nach einem nachhaltigeren Lebensstil. Aktuell haben wir die 120qm Wohnung gekündigt und ziehen ab Juni mit einem gebraucht gekauften Wohnmobil los um einen Platz zu finden, wo wir leben und wirken können ohne den Planeten weiter zu zerstören. Allerdings neige ich zu Schuldgefühlen und Selbstzermarterung und jede Konsumentscheidung (Stichwort Banane) die nicht mit meinen Werten vereinbar ist, macht mich total deprimiert. Danke für eure Erinnerung an die kleinen Schritte usw. Lieb, Jitka

  28. Hallo. ICH BIN dabei !!! Aller Anfang ist schwer, spreche aus meiner eigener Erfahrung, aber es tut gut! Ich versuchte paar Mal mich fürs eBook einzutragen, es steht da, ich bin schon eingetragen, aber ich bekomme keine Mail. Im Spam ist auch nichts. Warum??

  29. Ja, aller Anfang ist schwer aber ich habe es getan. Selbst seit ein paar Wochen einfach mal mit den Themen beschäftigt und darüber geschrieben. Aber nun fängt es bei mir an, so wie es bei jedem Einzelnen beginnt. Ich bin also dabei! Es wird höchste Zeit!!!

  30. Hallo ihr netten friedlichen Menschen,

    da ich suche wie Frieden entsteht, habe ich im Internet Eure Seite gefunden.
    Mich interessieren Fragen wie: wie entsteht Frieden, was ist dazu notwendig,
    Oder: was ist das Denken, was ist der Gedanke, wo entsteht er, wie wirkt er?
    Oder in etwa: gibt es das Böse, wie sieht es aus, hat es einen Pferdefuß wie es früher dargestellt wurde oder hat es sich mit der Zeit gewandelt und sieht ganz friedlich aus ?
    Oder: wissen wir überhaupt wie Frieden entstehen kann? Wenn wir es wissen, warum geht die Kriegsspirale immer weiter?
    Oder: Wer ist Vladimir Putin, ist er so wie ihn die westlichen Medien darstellen oder ist er ganz anders? Wie kann ich mir meine eigene Meinung darüber bilden? Wäre die Wiedervereinigung Deutschlands möglich gewesen, wenn Putin das nicht gewollt hätte?

    Ich denke: mit unserer derzeitigen Art zu denken, da wir nicht genau genug hinschauen können, da die Wahrheit noch tiefer liegen könnte, und wir (ich) zu schnell mit unserem (meinem) Urteil sind (bin), nach Anerkennung und Wohlstand trachten (ich nehme mich da nicht aus), wird ein Frieden wahrscheinlich solange nicht möglich sein solange wir (ich) nicht bereit sind, uns auf tiefere Ebenen des Daseins einzulassen.

    Nach meiner Meinung leben wir in einer Zeit, in welcher der Mensch nicht mehr mit äusseren Geboten, Regeln und Gesetzen zu missionieren ist. Viele möchten nicht mehr glauben, sondern denkend erkennen.

    Habt ihr euch mit diesen Themen schon beschäftigt?

    Bei diesem Thema bin ich wieder beim Anfang meines Beitrage:, was ist der Gedanke, wie wirkt er……..

    Viele Grüße

    Paul

  31. Hey Leute, schön bei euch angekommen zu sein. Ich habe zwar noch etwas Angst, aber verarbeite es allmählich. Ich habe halt das Gefühl von euch allen bei Facebook umstellt zu sein und es kommt mir alles vor, wie ein Riesen Plan bei dem ich mitmachen möchte. Bin ich verrückt?

  32. Also ja danke, an alle die mich über verschiede Wege hierhin geleitet haben <3 haha ihr seid einfach die geilsten 😂😋

  33. Übrigens die Zeichen für die einzelnen Personen, sind der Knaller, so einzigartig individuell wie jeder von uns ❤️

  34. Bin durch eine Grafik, mit kleinem Rechtschreibfehler, auf Euch aufmerksam geworden. Da mich der Fehler störte, habe ich das Bild kurzerhand entsprechend bearbeitet und dabei auch Euer Logo entfernt, weil ich da Eure Seite noch gar nicht kannte.

    Nun bin ich hier angekommen und sehe plötzlich doch eine sehr ansprechende Seite, die ich aus einem bestimmten Grund gut finde:
    Hier wird nicht immer nur der Finger auf die wunden Punkte unseres gesellschaftlichen Miteinanders gelegt, sondern auch ein Weg heraus aufgezeigt, der für jeden Einzelnen gangbar ist.

    Doch es sind noch viele dicke Bretter zu bohren, bis auch die heute Besitzenden – häufig besser als Besitzergreifende benannt – zu der Einsicht kommen, dass sie all der überbordende Reichtum nichts nützt. Das letzte Hemd hat ohnehin keine Taschen und große angehäufte Geldvermögen führen zwangsläufig zu einer Versklavung von Arbeit auf der anderen Seite. Denn durch unser Zins- und Zinseszinssystem zahlen wir alle die Zinsen, die dann auf den Konten der Vermögenden gutgeschrieben werden.

    Ich meine, ich zahle ja gerne für die Armen, die auf Hilfe angewiesen sind, um überleben zu können. Doch warum leistet sich diese Gesellschaft eigentlich die Finanzierung derart hoher leistungsloser Einkommen für Superreiche und arbeitet sich dafür den Buckel krumm? In Deutschland liegt etwa das dreifache unserer Staatsverschuldung einfach auf der hohen Kante und wächst dort, durch Zins und Zinseszins, ständig weiter an. Der Staat hat kein Geld für Schulen und Kindergärten, die Infrastruktur verfällt, Bildung und Soziales ist grundsätzlich unterfinanziert. Wem nützt das eigentlich? Der Gesellschaft sicherlich nicht. Doch da die Bundesregierung ja nur noch schwarze Nullen im Haushalt sehen will, braucht unsere Wirtschaft, zur weiteren Vermögenssteigerung, eben die Verschuldung des Auslands, bei unseren Banken. Denn irgendwer muss ja die Kredite aufnehmen, aus denen die Zinsen für den weiteren Vermögensanstieg „verdient“ werden. Wohlgemerkt ein Vermögen, dass niemand mehr ausgibt, weil es gar nichts dafür zu kaufen gibt, außer eben die Luftgeschäfte an der Börse, die sich hochspekulativ, nur noch um sich selbst drehen..

    Dennoch finanzieren wir ständig den Reichen ihre Champagnerparties und finden das völlig normal, denn es schreit niemand auf und die Politik verteilt an diesen Personenkreis auch noch fleißig Steuergeschenke und entlässt sie, wo sie nur können, aus sämtlichen Sozialversicherungssystemen. So lange das so bleibt, können wir uns hier spiegeln, wie wir wollen. In jedem Brötchen, das wir kaufen, steckt Zins, Mieten bestehen im Schnitt sogar zu 90 % aus Zins, Man kann sich dem System nicht entziehen, es sei denn man stellt sein Leben auf komplette Selbstversorgung um und macht sich von Geld völlig autark. Auf dem Land mag das vielleicht gehen, Doch in der Stadt ist das ein Unding.

    Erfreulich ist daran, dass es längst bessere Konzepte gibt, die durchaus auch Reichtum zulassen. Doch es ist ein Reichtum außerhalb von Geld, denn materieller Besitz ist gesellschaftlich erst einmal unschädlich. Doch unser Geldsystem produziert Geld alleine auf Grundlage von Krediten und fordert dazu den Zins ein, der aber bei der Geldproduktion niemals berücksichtigt wird. In Folge dessen zahlen wir mit neuen Schulden im nächsten Jahr, die Zinseinkünfte der Banken und Reichen, die die Zinsen auf ihren Konten ansammeln und damit dann im Casino „Börse“ zocken gehen, weil es bereits so viel ist, dass sie sonst nichts mehr dafür kaufen können. Die weltweit in Umlauf befindliche Geldmenge beträgt etwa das zehnfache Wenn es dann bei der Zockerei mal wieder schief geht – und das passiert immer mal wieder irgendwann – dann verlieren ein paar Anleger ihr Geld und der Rest zockt munter weiter. Wer dabei Milliarden besitzt, kann so breit streuen, dass er selbst an einem Crash noch immer verdient.

    Wer die Zeche dann wieder hauptsächlich zahlen darf, haben wir ja bei der Lehman-Pleite gesehen. War schon atemberaubend, mit welcher Geschwindigkeit die Staaten plötzlich Geld aus dem ohnehin schon defizitären Steuertopf herausziehen konnten. Am Schlimmsten hat es dabei bisher die Griechen getroffen, die haben, seit der vielen Rettungsschirme, heute noch nicht einmal mehr eine gesicherte medizinische Versorgung und kommen kaum noch an Bargeld. Denn nur mit Gewalt lässt sich dort der Run auf die Banken noch verhindern. Denn Soziales kann dort keiner mehr bezahlen, so tief greift das Spardiktat aus Brüssel in den griechischen Staat ein. Übrigens vor allem deshalb, weil die meisten Gläubiger Griechenlands, in Deutschland sitzen. Bei einem Schuldenschnitt wären, vor allem in Deutschland, die darauf basierenden Vermögen weg, da ohne Schuld auch kein Vermögen existieren kann. Das ist ja das Perverse an unserem Geldsystem. Wundert einen jetzt immer noch das kategorische Nein, zum Schluldenschnitt Griechenlands, aus Berlin?

    In Deutschland trennt uns, vom Desaster der Griechen, einzig und allein unsere Wirtschaftsleistung. Nominell ist Deutschland höher verschuldet, als Griechenland, nur dass unsere Wirtschaftsleistung die Zinsen dafür problemlos aufbringt, bei den Griechen tut sie das schon lange nicht mehr, das Land war schon lange ein „Importweltmeister“ und beerdigte damit, nach und nach die eigene Binnenwirtschaft, die den Billigimporten aus Deutschland nichts entgegenzusetzen hatte. Und die Deutschen lieferten ihre Wahren wohlfeil auf Krediten, die sie selbst mitgebracht haben. Macht ja nichts, sind doch nur ein paar Mausklicks im Bankensystem, so lange der Zins Jahr für Jahr zurück fließt, mehr als ein gutes Geschäft. So gut, dass damals alles ignoriert hat, dass uns dieses Geschäftsmodell irgendwann mit einem lauten Knall um die Ohren fliegt. Doch das war den Zockern in der Hochfinanz egal und ist es auch immer noch. Wer verliert, hat eben Pech gehabt. Problem ist nur, dass es bei diesem perfiden Spiel eben auch ständig Verlierer gibt, die im Casino überhaupt nicht mitspielen können, nicht mitspielen dürfen und daher auch nie mitgespielt haben.

    Pervers ist daran, dass unsere hohe Wirtschaftsleistung vor allem auf unserer Exportweltmeisterschaft beruht, die wir mit billigen Krediten am Rollen halten. Jahrelange Stagnation bei Löhnen und Gehältern haben Deutschland inzwischen zu einem Niedriglohnland gemacht, die die billigen Kredite dann auch mit billigen Preisen verbunden hat. Dass in Deutschland daher heute Millionen von Menschen, trotz Vollzeitstelle, beim Jobcenter um Aufstockung ihres kargen Gehalts betteln müssen, ist freilich dann auch hier die Kehrseite der Medaille. Doch so einen Job zu kündigen, ist nicht, denn dann streicht das Jobcenter sofort alle Leistungen. So funktioniert moderne Sklaverei mitten in Deutschland, Gesetzlich vollständig legitimiert, doch damit auch völlig normal?

    Problematisch wird das aber nun, sollten unsere Exporte irgendwann mal einbrechen. Denn die Jahrzehntelange Lohnzurückhaltung und unsere Sparwut, haben hier gute Arbeitsplätze platt gemacht und Millionen von Jobs geschaffen, die die Menschen nicht mehr ernähren, die sie ausführen. Folglich spürt das natürlich unser Binnenmarkt, denn der wäre heute noch nicht einmal in der Lage, auch nur einen Bruchteil eines wegbrechenden Exports aufzufangen. Das dieses Szenario auch nicht von der Hand zu weisen ist, beweist die Tatsache, dass sich deutsche Unternehmen mit Investitionen schwer zurück halten. Das volkswirtschaftliche Konto der produzierenden Wirtschaft steht im Plus. Da wird abgegriffen, solange noch Geld fließt und danach dann die Sintflut. Und wenn das eintritt, dann wünschen wir uns hier griechische Verhältnisse, denn dann holen uns unsere Miesen mit Brachialgewalt von unserer Wolke der Glückseligkeit.

    Das ist in etwa so, wie der Absturz eines Unternehmers, dem die Frau weggelaufen ist, und der dann daraufhin alles hingeschmissen hat und sich dem Suff ergeben. In Windeseile war dann alles Weg, Firma, Auto, Haus und er ein Penner auf der Straße, obdachlos. Wenn die Deutschen dann erst aus ihrem Trott aufwachen, dann ist dieser Zug nicht mehr aufzuhalten, der längst auf diesen Abgrund zurast. Das perverse I-Tüpfelchen dabei: Die ach so tolle AfD, die ja in Deutschland alles besser machen wird, wenn sie denn nur gewählt würde, genau die will diesen Zug sogar noch beschleunigen. Bloß nicht anhalten, denn dann müssten wir ja endlich lernen zu teilen…

    Doch wie sähe denn eine echte Alternative aus?

    Zunächst einmal müssen wir weg von diesem Geldsystem. Geld darf für sich gesehen keinen Gewinn erzielen, sondern ist eigentlich als reines Tauschmittel gedacht. So bekommt eben jede Sache ihren Preis und man muss nicht mehr einen suchen, der Schweine gegen Schuhe tauscht. Das Leben wäre so verdammt unpraktisch, ohne Geld.

    Doch das Geld, das wir kennen, besitzt eben auch eine schädliche Komponente: Es lohnt sich, Geld zu horten. Sparen nennt das der Volksmund und daran ist auch so lange nichts verwerfliches, wenn man Geld für eine größere Anschaffung erst einmal anspart. So geht es schließlich den meisten hier, weil man froh ist, wenn man wenigstens ein paar „Notgroschen“ auf der hohen Kante hat. Doch dieses an sich gesunde Sparen, wird inzwischen überhaupt nicht mehr goutiert. Die Zinsen auf ein Sparbuch liegen heute so weit unter der Inflationsgrenze, dass der Kleinsparer nur noch Geld verliert. Denn das Geld will keiner mehr haben, seit die Notenbanken eine Gebühr von 0,5 % dafür nehmen, wenn Banken ihr Geld zur Aufbewahrung bringen.

    Früher gab es von der Zentralbank da mal Geld für. Doch der Kreditwirtschaft gehen die Schuldner aus, während Billionen von Geld ständig nach neuer Anlage suchen, um sich zu verzinsen. Und da reden sie alle davon, dass wir hier kein Geld hätten…

    Dabei ist es ist einfach nur schlecht verteilt, weil der Staat diese Vermögen schont, anstatt endlich diese Konten abzugreifen, wo Geld ohnehin nur noch sinnlos herumliegt, ohne irgendetwas zu leisten, sich aber dennoch ständig verzinst. Denn an der Börse gibt es sie noch immer, die Zinsen, die den Mammon in der Hochfinanz weiter anwachsen lassen. Luftgeschäfte kann man schließlich tätigen, solange die Phantasie genug Ideen dafür hergibt. Wer nach einem Grund für die ständigen Finanzblasen sucht, der hat ihn hier gefunden. Es hat was von dem Spiel „Die Reise nach Jerusalem“, was in der Hochfinanz abgeht. So lange die Musik spielt zockt jeder fleißig mit und wenn sie nicht mehr spielt, sucht jeder schnell abzugreifen, was er noch bekommen hat. Nur ein paar, die dann nur noch die schlechten Papiere in den Händen halten, die finden eben keinen Stuhl mehr in dem Spiel und scheiden aus. So ging es 2006 eben auch der Lehman Bank… Wirklich geblutet haben dafür nur Kleinanleger, die alles verloren haben, was in den faulen Papieren steckte. So manche Altersvorsorge war da plötzlich futsch.

    Bei all dem beschriebenen Mist: Wäre es da nicht eigentlich besser, ein Geld zu haben, dessen Besitz sich garantiert nicht lohnt? So ein Geld gab es und gibt es auch heute wieder, wenn auch nur als sogenannte „Regionalwährung“ die hierzulande immer 1 : 1 an den Euro gekuppelt ist, jedoch zum Euro eine Komponente enthält, die es unmöglich macht, dieses Geld anzusparen. Einmal im Jahr verlieren die alten Geldscheine 10 % ihres Nennwertes. Sie werden dann gegen neue Scheine ausgetauscht, oder aber mit Wertmarken versehen, die man dazukaufen muss. Die Idee dieses fließenden Geldes geht auf Silvio Gesell zurück und begründete in den dreißiger Jahren das „Wunder von Wörgl“, dem leider die Österreichische Justiz damals ein jähes Ende bereitete, als andere Städte sich aufmachen wollten, dem Beispiel Wörgls zu folgen. Hätte das Wunder damals hingegen Schule machen dürfen, womöglich wäre uns Hitler erspart geblieben, denn das fließende Geld hätte die Wirtschaftskrise von 1929 locker überwinden können und die am Boden liegende Wirtschaft nachhaltig belebt. Noch heute kann man sich in Wörgl die Straßen, Brücken und Häuser ansehen, die in der kurzen Zeit dort, inmitten der Wirtschaftskrise, entstanden sind. Das Geld von Wörgl drehte sich dabei gleich neunmal schneller, als der Schilling, da ja jeder, der es bekam, wusste, wenn er es zum Stichtag immer noch in den Händen hielt, waren 10 % des Wertes verloren. Sowas sparte natürlich niemand, sondern war stets versucht, es wieder los zu werden. Wer das Geld jedoch zur Sparkasse brachte und auf sein Konto einzahlte, bekam zwar keine Zinsen darauf, doch es entfiel der Abschlag am Stichtag. Die Bank gab die Scheine schließlich direkt wieder heraus und hielt stattdessen nur den Gegenwert in Schilling, der sich nun wiederum, zum Wohle der Gemeinde, verzinste.

    Heute gibt es viele Regionen, wo man versucht, mit solchen Regionalwährungen, die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Da das Geld auch nur in der Region von Handel und Gewerbe akzeptiert wird, bleibt das Geld auch immer in der Region und wandert praktisch von einem Händler der Region zum nächsten. Gewerbetreibende können die Regionalwährung entweder selbst weiterverwenden, oder aber bei der örtlichen Sparkasse gebührenfrei in Euro umtauschen. Privatpersonen zahlen beim Rücktausch in Euro wieder 10 % Abschlag, können die Regionalwährung dort aber wieder abschlagsfrei einlagern, da die Bank das Regionalgeld immer in Umlauf hält und nur den Gegenwert in Euro festhält. Damit bleibt die Regionalwährung stets in Umlauf, niemand hortet es und das Geld kommt nur noch seiner angestammten Bestimmung nach.

    Doch fließendes Geld ist nur eine Komponente. Arbeit wird immer produktiver. Leider kam aber bisher nur ein Bruchteil der gestiegenen Produktivität bei den Arbeitenden an. Das meiste verschwand in den Taschen der Besitzenden, die die überflüssig gewordenen Arbeiter nach Hause geschickt haben, anstatt die Arbeit auf mehr Menschen zu verteilen, die dafür jeder weniger arbeiten müssten. Ganze viereinhalb Stunden Arbeitszeit pro Tag wurden seit Beginn der Industrialisierung gestrichen. Doch der Produktivitätszuwachs ist seitdem so groß gewesen, dass man heute eigentlich, bei vollem Lohnausgleich, noch nicht mal mehr eine Stunde pro Tag arbeiten müsste. Doch die, die die Menschen durch Maschinen ersetzt haben, haben sich dieses Geld, größtenteils in die eigene Tasche gesteckt. Das war zwar gut für den Unternehmer, doch volkswirtschaftlich gesehen ist das eine Katastrophe, denn es ist schon heute nicht mehr möglich, genügend Arbeit für alle bereitzustellen und die hohe Arbeitslosigkeit drückt natürlich auch die Löhne in den Keller, denn bei einem Überangebot an Arbeitskraft sinkt deren Wert dramatisch.

    Den ganzen Schmonz mit Mindestlohn und in welcher Höhe, können wir uns schenken, wenn wir sämtliche Sozialtöpfe schließen und stattdessen ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) einführen. Dann bekommt jeder sein Grundgehalt vom Staat. Dumpinglöhnen ist damit sofort der Boden entzogen, denn für so wenig Geld ginge dann niemand mehr arbeiten und das ist auch gut so. Arbeitslose, die nicht wissen wohin und die heute kaum eine Möglichkeit haben, sich etwas eigenes aufzubauen, weil das schnell mit den „Bedingungen“ des Jobcenters oder anderen Hilfeträgern kollidiert. Die können nun den Sprung ins kalte Wasser wagen, denn egal was kommt, das BGE ist ihnen sicher, tiefer fallen geht nicht mehr. Als Nebeneffekt sinkt dadurch auch noch die Kriminalitätsrate.

    Das Ganze muss natürlich irgendwie bezahlt werden. Zwar kenne auch ich den Satz, dass ein Euro Steuern von den Armen mehr einbringt, als ein Euro von den Millionären. Doch das bezieht sich ja nur darauf, dass man sie Steuer, gleichermaßen, von allen erhebt. Und da sieht es dann im Umkehrschluss auch so aus, dass der Millionär über den Euro vermutlich noch nicht einmal weiter nachdenkt, während ein Sozialhilfeempfänger das schon deutlich wahrnehmen würde. Von jedem also das Gleiche zu verlangen, ist eine Sache, die selbst bei Bußgeldern nur bedingt aufgeht. Denn während Millionäre das mit einem Schulterzucken bezahlen, sparen sich nicht so Wohlhabende das vom Mund ab. Aber das ist ein anderes Thema.

    Also gibt es zwei Dinge, die dringend abgeschafft gehören: Alle, also wirklich alle, müssen wieder in die gesetzlichen Sozialversicherungen einzahlen. Auch Beamte, Selbständige und Reiche. Private Krankenversicherung kann gerne als Zusatzversicherung abgeschlossen werden, aber die Pflichtversicherung keinesfalls ersetzen. Wenn wirklich alle in die Versicherungen einzahlen müssten, dann wären auch die Beiträge geringer, denn es sind die Gesunden und Starken, die sich zumeist aus der gesetzlichen Krankenversicherung verabschiedet haben, während die ganzen Sozialleistungsbezieher zum größten Teil bei der AOK versichert sind und keinerlei Möglichkeit haben, sich privat zu versichern. Und beim Amt, da sitzen eben auch alle die, die aufgrund ihrer Krankheiten eben nur noch bedingt arbeitsfähig sind. Das verschiebt natürlich gehörig das Verhältnis zu ungunsten der gesetzlichen Versicherung. Folglich steigen die Beiträge stärker an, als es eigentlich nötig und wünschenswert wäre. Und auch das betrifft sämtliche Sozialversicherungen gleichermaßen. Zusätzlich reicht auch eine gesetzliche Krankenversicherung völlig aus. Der künstliche Wettbewerb, in dem sich heute die gesetzlichen Krankenkassen befinden, verursacht vor allem eins: Ein sinnloses Aufblähen des Wasserkopfes in der Verwaltung.

    Produktivitätssteuer: Jeder Betrieb, der manuelle Arbeit durch Maschinen ersetzt, muss dafür einen Ausgleich zahlen. Dieser Ausgleich geht nach der Anzahl der eingesparten Arbeitskräfte. Warum soll eine Firma sich den Gewinn einfach einstreichen dürfen, nur weil sie Leute entlässt, die dann wiederum, wenn sie nicht sofort eine neue Arbeit finden, dem Staat auf der Tasche liegen. Wie genau das zu definieren ist, wäre natürlich auszuarbeiten. Doch das BGE erhalten ja schließlich auch die Unternehmer, wenn es denn noch natürliche Personen sind.

    Vermögenssteuer: In den Privathaushalten schlummert ein Vermögen, dass etwa dreimal so hoch ist, wie unsere gesamte Staatsverschuldung. Doch es ist sehr ungleich verteilt. Abhilfe schafft hier nur eine Vermögenssteuer, auf die oben genannten Konten, die praktisch nur noch anschwellen, weil das Geld dort im Grunde eigentlich niemand mehr wirklich braucht. Dabei gibt es eine Schonfrist für neu aufgebaute Vermögen, von 12 Monaten, die natürlich in die Realwirtschaft reinvestiert oder in Sachwerte umgewandelt werden dürfen. Anlagevermögen bei Banken und an der Börse sind hingegen wie Bargeld zu behandeln und dementsprechend steuerpflichtig. Damit das umsetzbar ist, ist die Steuerpflicht an die Staatsbürgerschaft zu koppeln. Wer einen deutschen Pass besitzt, ist in Deutschland steuerpflichtig, egal wo er wohnt. Die in dem jeweils anderem Land nachweislich gezahlten Steuern, werden hier angerechnet. Kommt der Steuerpflichtige im Ausland seiner Steuerpflicht nicht nach, wird er ausgebürgert und zur Persona non Grata erklärt. Eine Einreise nach Deutschland ist dann für diese Person nicht mehr möglich.

    Bodenreform: Die Erde gehört grundsätzlich uns allen. Der Privatbesitz von Grund und Boden ist daher rechtswidrig. Jedoch kann jemand den Grund für sein Haus, auch dauerhaft, anmieten. Jeglicher Grundstücksspekulation ist damit sofort jeder Nährboden entzogen, denn Eigentümer bleibt in Deutschland immer der Staat und Grundstücke können somit nicht mehr vererbt werden. Erben werden natürlich als Nachmieter bevorzugt, wen dem nichts entgegen spricht, Wird ein Erbe ausgeschlagen, fällt das Grundstück, mit allem was sich darauf befindet, an den Staat.

    Wenn wir hier wirklich alle glücklich werden wollen, dann kommen wir nicht darum herum, mit den Dingen zu Brechen, die Private auf Kosten der Allgemeinheit bereichert. Dazu gehört in jedem Fall auch die Infrastruktur. Egal ob Telefon, Gas, Strom, Wasser, Wärme oder Verkehrswege. Das alles ist und bleibt unveräußerlich beim Staat, denn ohne diese Dinge ist ein zivilisiertes Miteinander schlicht unmöglich. Die Nutzung der Infrastruktur ist so zu gestalten, dass sie sich insgesamt selbst trägt, dabei können Gewinne aus Telefon-, Gas-, und Stromversorgung den Öffentlichen Verkehr quer subventionieren. ÖPNV richtet sich grundsätzlich nach dem Bedarf, nicht nach den Kosten. Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist kostenlos. In Städten, wo die Einführung eines kostenlosen Nahverkehrs zu Kapazitätsengpässen führt, ist der ÖPNV schnellstmöglich entsprechend auszubauen. Ziel ist es die Nutzung so attraktiv zu gestalten, dass eine Verkehrswende möglich wird. Für lebenswerte Städte, ohne Staus und Abgase.

    Und zum Schluss: Entkoppelung der Arbeit, vom Lebenszweck. Heute definiert sich der Lebenssinn vielfach alleine über die Arbeit und den Nutzen für den Arbeitgeber. Doch wir stehen in der Arbeitswelt vor gigantischen Umwälzungen. Maschinen und Technik wird in Zukunft auch weiterhin immer mehr humane Arbeit überflüssig machen. Bei einer Gesellschaft, die den Wert eines Menschen hauptsächlich über seine Arbeit definiert, führt das unweigerlich zu Problemen, bei hoher Arbeitslosigkeit. Und auf diese müssen wir uns zwangsläufig einstellen, wenn immer mehr Jobs durch Automation ersetzt werden.

  35. Hallo ihr Zwei,
    ich möchte gern ein Teil des Großen werden. Ich bin im Moment in einem Umbruch, nachdem ich mehr oder weniger alles hatte (materiell) bin ich trotzdem niemals zufrieden gewesen, da ich diese Art Mensch im inneren einfach nicht bin. Nun stärke ich die „gute“ Seite in mir und möchte gern mehr über eure Inhalte und Themen erfahren.
    Ich freue mich darauf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.